Inside 51+52/15: Winterrad

Winter kann man das nicht wirklich nennen, aber die teils nasskalten Bedingungen führen beim Rad zu deutlich höherem Verschleiß. Eine Menge Radfahrer haben daher ein spezielles Winterrad, um die gute Maschine für das Frühjahr zu schonen.

Selbst habe ich kein Winterrad, aus folgenden Gründen:

  1. Platzmangel
  2. Das Rennrad für den Sommer brauche ich auch nur zum Training, muss es nicht schonen.
  3. Hat man im Sommer die neueste Technik, dann fährt man eher ungern auf technisch schlechterem Material.
  4. Die begrenzte Lebensdauer, wie man sie von Stahlrahmen kannte, muss man nicht mehr wirklich beachten. Ein Rahmen könnte inzwischen ein Leben lang halten.
  5. Zusätzliche Schutzbleche sind innerhalb einer Minute angebracht.
  6. Ich habe ein relativ großes Reservoir an Laufrädern. Die besten Laufräder fahre ich natürlich nicht, im Training im Sommer allerdings auch nicht.

 

Ich bin dafür bekannt, Material bis zum Geht-nicht-mehr zu fahren. Bei schönem Wetter hat man auch so gut wie keinen Verschleiß. Das Wechselintervall bei der Kette ist um ein Vielfaches länger als bei Regen. Kritisch sind insbesondere auch die Bremsbeläge. Aktuell habe ich ein Problem mit Metallspänen in den Belägen, das zerstört die Felgen, nervt und muss nicht sein. Die Fotos von den abgefahrenen Bremsbelägen habe ich leider nicht mehr parat, ein anderes Archivbild muss reichen: Schwalbe Ultremo:

Schwalbe Ultremo: Wenn es soweit ist, merkt man es auch unterwegs
Schwalbe Ultremo: Wenn es soweit ist, merkt man es auch unterwegs

 

Training Woche 51: Manch einer wundert sich, dass ich nur radel
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Training Woche 52: Immer noch Radblock
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