Analyse von Training und Wettkampf: ….wie das Rennen verloren ging…

Beim Coaching von PS-Sports.de sind auch Analysen von Training und Wettkampf inkludiert.

Warum ist das so? Reicht es nicht, den Trainingsplan abzuspulen, nach einem vielleicht missglückten Rennen nach vorn zu sehen und das Rennen schnellstmöglichst abzuhaken?

Nein, reicht aus meiner Sicht nicht, denn man kann aus jedem Rennen etwas mitnehmen, auch aus den sehr guten.

Insbesondere beim Ironman fällt auf, dass der Finishergedanke und die Freude über das Erreichen des Ziels alles andere überlagert und eine kritische Analyse erschwert. Dabei gibt es immer etwas zu verbessern und in den seltensten Fällen gelingt ein perfektes Rennen.

War das wirklich das Maximum, was ich mit diesem Aufwand erreichen konnte? Geht es nicht noch besser, mit anderer Ernährung in Vorfeld und Rennen, anderer unmittelbarer Wettkampfvorbereitung, anderer Übersetzung, anderer Taktik?

Ein kurzer Einblick anhand eines suboptimal verlaufenen B-Wettkampfes, wie eine Analyse eines Rennens aussieht:

 

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